Ingenieurbüro Leibl
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2. Forum Flusswellen, 1. bis 2. August 2014, München

Beginnend in den 1970er Jahren und ausgehend vom Münchner Eisbach, findet das Surfen auf Flusswellen immer mehr Anhänger. Als Sportstätte dienen hierbei "stehende Wellen", die bisher eher zufällig als Nebeneffekt schutzwasserbaulicher Maßnahmen entstanden. Viele Kommunen haben den Wert eines solchen "Surfspots" erkannt, weshalb das Thema mittlerweile auch Wasserbau-Ingenieure beschäftigt.

Der Surfsport erobert Binnenländer

2. Forum Flusswellen, 1. bis 2. August 2014, München

04. August 2014

 

Bei entsprechender Planung können stehende Wellen zum Flusssurfen in zukünftige oder bestehende schutzwasserbauliche Projekte integriert werden oder als eigenständige Strukturen entsehen.

Vom 1. bis zum 2. August trafen sich Spezialisten aus den USA, Kanada, Deutschland der Schweiz und Österreich bei der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau in München zum Wissenssaustausch. Auch das Ingenieurbüro Leibl war vertreten und konnte seine Kenntnisse in der Materie vertiefen und einschlägige Kontakte knüpfen.